Sehr beliebte Frühlingsblüher sind unter anderen die Narzissen, es gibt sie in sehr vielen Farben, in Weiß, gelb und auch schon in Rosa. Auch die miniartigen Narzissen setzen sich immer mehr durch. Vor vielen Jahren hat man in den Gärten eher die einfachen Narzissen gesehen. Am meisten sind die trichterförmigen Blumen in den Gärten zu bestaunen. Fast jedes Kind kennt heute Narzissen, da sie ja zu den beliebtesten Blumen gehören. Und durch ihre schönen Farben sind sie auch sehr auffallend.
Die Narzissen erfordern fast keinen Aufwand, die Blumenzwiebeln werden einmal im Herbst in die Erde gesteckt und jedes Jahr im Frühling faszinieren sie uns mit ihrer Blüte. Der Gartenfreund braucht nur die Erde etwas auflockern und sie nach dem Verblühen so lange stehen lassen, bis sie von selbst einziehen. Über die Frühlingsblüher freuen sich die Menschen besonders, da sie nach einer langen öden und tristen Winterzeit endlich wieder einen bunten Blickpunkt und Leben in den Garten bringen und zugleich den Frühling ankünden.
Die kleinen Narzissen erreichen nur eine Höhe von zehn Zentimetern, sind auch für kleine Gärten und Vorgärten die idealen Blumen, aber auch für Töpfe auf der Terrasse die ideale Bepflanzung. Die größeren Narzissen erreichen eine Höhe bis circa vierzig Zentimeter.
Narzissen sollten jeweils an einem sonnigen Standort gesetzt werden, sie brauchen eine gewisse Feuchtigkeit, nur zu viel darf es auch nicht sein, daran würden sie auch kaputt gehen. Einzelne Narzissen wirken nicht so gut, in Gruppen gepflanzt kommen sie richtig toll zur Geltung. Auch als Einfassung von Wegen und Beeten sind sie hervorragend geeignet.
Zur richtigen Pflanzzeit der Narzissen werden sie auch in diversen Baumärkten und Gartenfachmärkten angeboten. Und das ist immer in der Zeit von September bis Oktober.
Über einen Strauß Narzissen freut sich wohl jeder. Da sie auch alleine schon durch ihre Farbe den Frühling ins traute Heim bringen, sind sie immer das willkommene Geschenk.