Selbstversorgung aus dem eigenen Garten

Wie wir alle wissen, brauchen wir zu einer gesunden Ernährung unbedingt frisches Gemüse und Obst.
Es gehört immer eine Portion Vertrauen beim Einkauf dazu, ob diese Lebensmittel tatsächlich biologisch sind, ob sie tatsächlich so frisch sind, wie eben versprochen wird. Ein Einkauf am Markt kommt da wohl an ehesten infrage. Diese Vitamine können aber nie so frisch gekauft werden, als wenn sie im eigenen Garten gepflanzt werden. Da gibt es einzig allein die Gewissheit, dass keine Chemie an die Pflanzen gekommen ist und hat sie gartenfrisch auf dem Tisch, beziehungsweise in die Küche kommen.
Ein Butterbrot mit Radieschen aus dem eigenen Garten schmeckt so gut und ist auch sehr gesund. Radieschen wachsen außerdem mit einem riesigen Tempo innerhalb von wenigen Wochen. Haben die Kinder beim Säen mitgeholfen, werden sie sie danach mit Stolz auch gerne verspeisen. Ein Salat kann direkt vor dem Essen aus dem Garten geholt werden, bei so einer Frischegarantie kann kein Marktstand mithalten.
Ist ausreichend Platz im Garten, kann jede Art von Gemüse ausgesät werden. Begonnen von Karotten, Petersilie, Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Kürbis, Gurken. Paprika und Tomatenpflanzen können gesetzt werden, um wirklich frische und unbehandelte Vitamine zu bekommen.
Erdbeeren, Himbeeren, Heidebeeren, Stachelbeeren, Ribisel sollen dann auch nicht im Garten fehlen. Und natürlich, wenn der Platz ausreicht und Obstbäume auch noch darinnen Platz haben, dann kann der Gartenbesitzer auch diverses Obst, wie Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Nüsse auch noch von seinem Garten frisch auf dem Tisch bringen.
Natürlich kostet das auch eine Menge Arbeit, das sich nicht nur in der Bepflanzung auswirkt. Das Gemüse muss regelmäßig mit Wasser versorgt, das Unkraut muss gejätet und der Boden möchte auch immer wieder aufgelockert werden. Das sind die Grundbedingungen für eine erfolgreiche Ernte. Und natürlich kostet die Ernte auch noch mal eine Menge Arbeit. Aber für den Gartenbesitzer sind diese Arbeiten meist ein Ausgleich zu seinem Beruf und vielleicht finden sich dafür auch fleißige Helfer. Dafür ist die Selbstversorgung aus dem eigenen Garten die gesündeste Ernährung.

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